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	<title>Galina Staykova</title>
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	<description>Professionelle Übersetzungen Deutsch-Bulgarisch</description>
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		<title>Bilder des Schönen im sprachlichen Weltbild der Deutschen und der Bulgaren &#8211; Einleitung</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 18:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder des Schönen der Deutschen und der Bulgaren]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vorliegende Arbeit bietet eine vergleichende Beschreibung der Bilder des Schönen im Weltbild der Deutschen und der Bulgaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vorliegende Arbeit bietet eine vergleichende Beschreibung der Bilder des Schönen im Weltbild der Deutschen und der Bulgaren anhand exzerpierter Belege aus phraseologischen Wörterbüchern, Volksweisheiten und aus der deutschen und der bulgarischen Folklore; vereinzelte Belege aus Werken von einigen dem Volksschaffen nahe stehenden Dichtern kommen auch vor.</p>
<p>Im <strong>ersten Kapitel </strong> werden die ästhetischen Dimensionen des Schönheitsbegriffes dargestellt. Dabei kommen in Betracht die Auffassungen Platons, Baumgartens und Kants, da diese Philosophen die Grundlage der Ästhetik geschaffen haben.</p>
<p><strong>Das zweite Kapitel</strong> meiner Arbeit stellt einen kurzen Überblick über den Forschungsstand der Phraseologie und Parömiologie und über die wichtigsten Begriffe dieser Wissenschaften dar, nämlich Sprichwort, sprichwörtliche Redensart und Phraseologismus. Außerdem werden die Begriffe Stereotyp, Symbol und seine Beziehung zum Archetyp<em> </em>und Metapher definiert, die für meine Arbeit von Bedeutung sind. Es wird versucht, eine Klassifikation der Belege nach den so genannten &#8220;Bildspendern&#8221; in der Metapher-Forschung vorzunehmen, als tercium<em> </em>comparationis dient mir dabei die Eigenschaft des Schönen.</p>
<p>Im ersten Teil des <strong>dritten Kapitels</strong> fällt die Aufmerksamkeit auf Etymologie, Polysemie und Synonymie des deutschen Wortes schön und des bulgarischen красив.</p>
<p>Der zweite Teil des dritten Kapitels befasst sich mit dem Vergleich der deutschen und der bulgarischen Bilder für die äußere Schönheit in Phraseologismen, sprichwörtlichen Redensarten, Sprichwörtern und in der deutschen und bulgarischen Folklore. Diesem Vergleich liegt die im zweiten Kapitel vorgeschlagene Klassifikation der Belege nach Bildspendern zugrunde. Es sind folgende Bildspender zu erwähnen: Bildspender vom Himmel, von der Erde, von der Menschenhand Geschaffenes als Bildspender, Farben als Bildspender. Einige Belege ohne Bildspender sind in einem weiteren Kapitel zusammengefasst.</p>
<p>Der dritte Teil des Kapitels enthält Belege zur inneren Schönheit, zum harmonischen bzw. disharmonischen Verhältnis zwischen körperlicher Schönheit und Gemüt wie auch zu den Berührungen zwischen <em>schön</em> und <em>lieb</em>.</p>
<p>Ferner wird auch das Problem des Verhängnisses und der Vergänglichkeit des Schönen angeschnitten.</p>
<p>Den Schwerpunkt dieser Kapitelteile bildet die Beschreibung der Übereinstimmungen bzw. Nichtübereinstimmungen in den Belegen aus beiden Sprachen. Auf Grund dieser vergleichenden Beschreibung versuche ich in der Zusammenfassung, eine Schlussfolgerung zu ziehen hinsichtlich der umstrittenen Frage nach der Priorität der von den Kulturgegebenheiten beeinflussten Stereotypen oder der in den Seelenprovinzen herrschenden Archetypen.</p>
<p>Es werden 204<strong> </strong>Belege mit Bildspendern behandelt. Daneben kommen auch mehrere Belege, die aber keine Bildspender aufweisen oder sich auf Berührungspunkte des Schönen mit anderen Phänomenen (Liebe, Verhängnis, Vergänglichkeit) beziehen. Bei der Wahl der Belege habe ich die bulgarischen Sprichwörtersammlungen von Kazarov, Ilieva und  Slawejkov benutzt. Als deutschen Äquivalenten habe ich die Sammlungen von Röhrich und Beyer herangezogen. Um das Material zu exzerpieren haben mir auch die Sprichwörtersammlungen von E. Biževa und S. Vlachov gedient, die deutsche Wendungen und ihre bulgarischen Entsprechungen enthalten.  Da oft Bilder des Schönen in Märchen vorkommen, habe ich auch die Bände von Grimm, Andersen, ihre bulgarischen Übersetzungen und einen Sammelband mit bulgarischen Volksmärchen benutzt. Die Belege aus der deutschen und bulgarischen Folklore stammen aus einer dreibändigen Ausgabe M. Arnaudovs, aus einem deutschen und einem bulgarischen Liederbuch (s. BdL, Liederbuch). Auch einige phraseologische Wörterbücher kommen hier in Frage: die zwei bulgarischen phraseologischen Wörterbücher von K. Ničeva und Duden Band 11. Auch die zweisprachigen phraseologischen Wörterbücher von J. N. Galabowa (deutsch-bulgarisch) waren mir von großer Bedeutung.</p>
<p>Der Arbeit liegt der (noch) unveröffentlichte Beitrag <em>Schönheitsbilder des deutschen und des bulgarischen Volkes</em> von meiner wissenschaftlichen Betreuerin Antoaneta Dimitrova zugrunde.</p>
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		<title>Bilder des Schönen im sprachlichen Weltbild der Deutschen und der Bulgaren &#8211; Inhaltsverzeichnis</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 18:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder des Schönen der Deutschen und der Bulgaren]]></category>

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		<description><![CDATA[0. Einleitung 1. Ästhetische Dimensionen des Begriffes des Schönen 1.1. Antike Vorstellungen von der Schönheit 1.2. Platon 1.3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>0. <a title="Einleitung" href="http://bulgarisch-uebersetzung.eu/einleitung/">Einleitung</a></p>
<p>1. Ästhetische Dimensionen des Begriffes des Schönen</p>
<p>1.1. Antike Vorstellungen von der Schönheit</p>
<p>1.2. Platon</p>
<p>1.3. Alexander Gottlieb Baumgarten</p>
<p>1.4. Immanuel Kant</p>
<p>2. Theoretische Grundlagen und begriffliche Abgrenzung</p>
<p>2.1. Parömiologie – Parömiologieforschung – Sprichwort</p>
<p>2.1.1. Zur Parömiologieforschung in Deutschland</p>
<p>2.1.2. Zur Parömiologieforschung in Bulgarien</p>
<p>2.1.3. Das Sprichwort</p>
<p>2.1.4. Sprichwörtliche Redensart</p>
<p>2.2. Phraseologie – Phraseologieforschung – Phraseologismus</p>
<p>2.2.1. Zur Phraseologieforschung in Deutschland</p>
<p>2.2.2. Zur Phraseologieforschung in Bulgarien</p>
<p>2.2. 3. Kontrastive Phraseologie Deutsch – Bulgarisch</p>
<p>2.2.4. Phraseologismus</p>
<p>2.2.5. Unterschiede und Berührungspunkte zwischen Sprichwort, sprichwörtlicher Redensart und Phraseologismus</p>
<p>2.3. Stereotyp</p>
<p>2.4. Das Symbol. Abgrenzung gegen Metapher</p>
<p>2.5. Klassifikation der behandelten sprachlichen Einheiten</p>
<p>2.6. Vorschlag einer Bildspender-Klassifikation der sprachlichen Bilder für das <em>Schöne</em></p>
<p>3. Darstellung bulgarischer und deutscher Bilder des Schönen der Bulgaren und der Deutschen /anhand von Belegen aus deutschen und bulgarischen Sprichwörtern, Phraseologismen und Texten/</p>
<p>3. 1. Etymologie, Polysemie und Synonymie des deutschen Wortes <em>schön</em> und des bulgarischen Wortes <em>красив</em> mit Spuren in den Belegen</p>
<p>3. 1. 1. Etymologie des deutschen Wortes schön und des bulgarischen Wortes красив</p>
<p>3. 1. 2. Polysemie des deutschen Wortes <em>schön</em> und des bulgarischen Wortes <em>красив</em></p>
<p>3.1.3. Synonymie des deutschen Wortes <em>schön</em> und des bulgarischen Wortes <em>красив</em></p>
<p>3.2. Systematisierung der Belege für äußere Schönheit nach Bildspendern</p>
<p>3.2.1. Bildspender vom Himmel</p>
<p>3.2.1.1. Religiöse und mythische Gestalten als Bildspender</p>
<p>3.2.1.2. Gestirne als Bildspender</p>
<p>3.2.2. Bildspender von der Erde (belebt, unbelebt, Naturerscheinungen)</p>
<p>3.2.2.1. Belebte Natur als Bildspender</p>
<p>3.2.2.1.1. Anthropomorphe Bildspender</p>
<p>3.2.2.1.2. Zoomorphe Bildspender</p>
<p>3.2.2.1.3. Phytomorphe Bildspender</p>
<p>3.2.2.2. Unbelebte Natur als Bildspender</p>
<p>3.2.2.2.1. Edelmetalle als Bildspender</p>
<p>3.2.2.2.2. Naturerscheinungen als Bildspender</p>
<p>3.2.2.2.3. Landschaft als Bildspender</p>
<p>3.2.3. Von der Menschenhand Geschaffenes als Bildspender</p>
<p>3.2.4. Farben als Bildspender</p>
<p>3.2.5. Belege ohne Bildspender</p>
<p>3.3. Über die innere Schönheit</p>
<p>3.4. Die Frage nach den Verhältnissen zwischen äußerer und innerer Schönheit</p>
<p>3.4.1. Harmonische Verhältnisse</p>
<p>3.4.2. Disharmonische Verhältnisse</p>
<p>3. 4. 3. Beispiele für nicht genaue Entsprechungen bei der Übersetzung, bezogen auf das Verhältnis äußere &#8211; innere Schönheit</p>
<p>3.5. Schönheit und Liebe</p>
<p>3.6. Über das Verhängnis des Schönen</p>
<p>3.7. Über die Vergänglichkeit der Schönheit</p>
<p>Zusammenfassung</p>
<p>Tabelle</p>
<p>Bibliographie</p>
<p>Exzerpiertes Material</p>
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		<title>Bilder des Schönen im sprachlichen Weltbild der Deutschen und der Bulgaren</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 18:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder des Schönen der Deutschen und der Bulgaren]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder des Schönen]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgaren]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[kontrastive Untersuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>EPISKOP KONSTANTIN PRESLAVSKI UNIVERSIT</strong><strong>ÄT-SCHUMEN</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>FAKULTÄT FÜR GEISTESWISSENSCHFTEN</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>LEHRSTUHL FÜR GERMANISTIK</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><strong>DIPLOMARBEIT </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>ZUR ERLANGUNG DES MAGISTERGRADES</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>BILDER DES SCHÖNEN IM SPRACHLICHEN WELTBILD DER DEUTSCHEN UND DER BULGAREN</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>(anhand von Belegen aus der Phraseologie, Parömiologie, deutschen und bulgarischen Texten)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Vorgelegt von Galina Staykova                                Wissenschaftliche Betreuung:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> Dr. Antoaneta Dimitrova</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><strong>SCHUMEN</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>2004</strong></p>
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